Jimdo wirkt auf den ersten Blick günstiger, wirbt mit 0 Prozent Transaktionsgebühr und lässt sich in wenigen Minuten einrichten. Shopify kostet mehr und braucht etwas mehr Einarbeitung. Trotzdem wechseln jedes Jahr tausende Händler von Jimdo zu Shopify, sobald ihr Shop über die ersten 50 bis 100 Produkte hinauswächst.
Der Grund liegt selten im Preis allein, sondern in einer harten technischen Grenze: Jimdo ist als Website-Baukasten mit Shop-Modul konzipiert, Shopify als dedizierte E-Commerce-Plattform. Beide Systeme lösen unterschiedliche Probleme, und genau deshalb lohnt sich ein ehrlicher Vergleich statt einer pauschalen Empfehlung.
Dieser Artikel zeigt dir Shopify und Jimdo im direkten Vergleich, mit echten Zahlen zu Preisen, Produktlimits, SEO-Performance und Migrationsaufwand. Inklusive interaktivem 3-Jahres-Kostenrechner und Entscheidungsfinder, damit du nicht nach Bauchgefühl, sondern auf Basis deiner tatsächlichen Anforderungen entscheidest.
Shopify vs. Jimdo in 60 Sekunden
Für lokale Dienstleister mit kleinem Sortiment und ohne Wachstumsdruck reicht Jimdo oft aus. Sobald du skalieren, mehrere Vertriebskanäle bespielen oder international verkaufen willst, ist Shopify die tragfähigere Wahl.
| Kriterium | Jimdo | Shopify |
|---|---|---|
| Einstiegspreis Shop | ca. 19 €/Monat | 36 €/Monat (Basic) |
| Transaktionsgebühr | 0 % | 0,6-2,0 % je Plan |
| Produktlimit | ca. 100 Produkte | kein festes Limit |
| App-Ökosystem | wenige Smart Apps | mehrere Tausend Apps |
| Marktplatz-Anbindung | nicht verfügbar | Amazon, eBay, TikTok Shop |
| Mehrwährung | nicht verfügbar | über Shopify Markets |
| Zielgruppe | lokale Dienstleister, kleine Sortimente | wachsende und skalierende Onlinehändler |
Was ist Jimdo? Website-Baukasten mit Shop-Modul
Jimdo positioniert sich selbst als Lösung für Selbstständige und kleine Unternehmen, die schnell eine Website mit optionalem Onlineshop aufbauen wollen. Der Shop ist dabei kein eigenständiges Produkt, sondern ein Baustein innerhalb der Gesamtwebsite.
- Zielgruppe: Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister, Freiberufler und kleine Unternehmen mit überschaubarem Produktsortiment.
- Stärke: Schneller Einstieg, geringe Einstiegskosten und 0 Prozent Transaktionsgebühr auf allen Shop-Paketen.
- Grenze: Ein Produktlimit von rund 100 Artikeln je nach Plan, kein Multi-Currency-Support und keine native Anbindung an Marktplätze wie Amazon oder eBay.
Was ist Shopify? Die dedizierte E-Commerce-Plattform
Shopify wurde von Grund auf für den Verkauf von Produkten entwickelt, nicht als Website-Baukasten mit Shop-Zusatz. Das zeigt sich in der eigenen Plan-Staffelung, die explizit von Einzelunternehmern bis zu komplexen Unternehmen mit Plus-Plan reicht.
- Zielgruppe: Onlinehändler, die ernsthaft E-Commerce betreiben, skalieren und mehrere Vertriebskanäle nutzen wollen.
- Stärke: Kein festes Produktlimit, großes App-Ökosystem, native Marktplatz-Anbindung und seit 2025 B2B-Grundfunktionen bereits im Basic-Plan.
- Grenze: Höhere monatliche Grundkosten und, außer bei Shopify Payments, zusätzliche Transaktionsgebühren bei externen Zahlungsanbietern.
Preise im Vergleich: was kostet Shopify wirklich im Vergleich zu Jimdo?
| Plan | Preis / Monat | Transaktionsgebühr |
|---|---|---|
| Jimdo Grow | ca. 19 € | 0 % |
| Jimdo Unlimited | ca. 39 € | 0 % |
| Shopify Basic | 36 € | 2,0 % |
| Shopify (Grow) | 105 € | 1,0 % |
| Shopify Advanced | 384 € | 0,6 % |
Jimdo-Preise stammen aus Sekundärquellen, da die offizielle Preisseite die Beträge per JavaScript rendert und sich nicht direkt verifizieren lassen. Fest bestätigt ist dagegen die 0-Prozent-Transaktionsgebühr auf allen Jimdo-Shop-Paketen.
TCO-Vergleich über 3 Jahre: die versteckten Folgekosten
Ein reiner Blick auf den Monatspreis greift zu kurz. Wer Shopify und Jimdo ehrlich vergleichen will, muss Plattformkosten, Transaktionsgebühren und den erwarteten Umsatz gemeinsam betrachten.
3-Jahres-Kostenrechner: Jimdo vs. Shopify
Gib deinen geplanten Monatsumsatz und deine Produktanzahl ein, der Rechner zeigt dir die Gesamtkosten von Jimdo und Shopify über 36 Monate, inklusive Transaktionsgebühren.
Bei über 100 Produkten stößt Jimdo an sein Produktlimit. Der reine Kostenvergleich ist in diesem Fall zweitrangig, denn Jimdo ist für dieses Sortiment technisch nicht mehr geeignet.
* Alle Preise sind Richtwerte für Deutschland, Stand 2026, ohne App-, Theme- oder Agenturkosten. Jimdo-Preise laut Sekundärquellen, da die offizielle Preisseite die Beträge per JavaScript rendert.
E-Commerce-Funktionen im direkten Vergleich
- Produktverwaltung: Shopify verwaltet unbegrenzte Produkte mit bis zu 100 Varianten pro Artikel, Jimdo begrenzt Shops auf rund 100 Produkte je Plan.
- Checkout und Zahlungsanbieter: Shopify bietet Shopify Payments, PayPal, Klarna, Apple Pay und weitere Anbieter, Jimdo setzt vor allem auf PayPal und Kreditkarte via Stripe.
- Rabatte und Gutscheine: Beide Systeme unterstützen Rabattcodes, Shopify bietet zusätzlich automatische Rabatte, Staffelpreise und Bundle-Apps aus dem App Store.
Skalierbarkeit: wann stößt Jimdo an seine Grenzen?
- Produktlimit: Rund 100 Produkte sind bei Jimdo die praktische Obergrenze, Shopify kennt kein vergleichbares Limit.
- Mehrwährung: Jimdo unterstützt nur eine einzige Shop-Währung, Shopify bietet über Shopify Markets automatisierte Mehrwährungsfunktionen für internationale Märkte.
- Multi-Location und POS: Shopify unterstützt mehrere Standorte und stationären Verkauf über POS, für Jimdo gibt es dazu keine vergleichbare Funktion.
App-Ökosystem und Erweiterbarkeit
Der Shopify App Store umfasst je nach Quelle mehrere Tausend Apps für Bereiche wie Versand, Marketing, Buchhaltung und Kundenservice. Jimdo bietet dagegen nur eine begrenzte Auswahl an sogenannten Smart Apps, etwa für Social-Media-Feeds oder Kontaktformulare, sowie generische HTML-Widget-Einbindungen für Drittanbieter.
- Wer bereits mit Shopify Apps arbeitet, kennt die Bandbreite an Funktionen, die sich per Klick nachrüsten lassen.
- Bei Jimdo sind individuelle Erweiterungen fast ausschließlich über Custom-Code im Creator-Modus möglich.
SEO und Performance: was die Daten wirklich zeigen
Beide Systeme bieten Grundfunktionen wie automatische Sitemaps und editierbare robots.txt. Interessant wird es bei der Performance: Eine SISTRIX-Analyse über 18,5 Millionen Domains zeigt, dass Jimdo bei den Core Web Vitals mit 82,5 Prozent Erfüllungsquote überdurchschnittlich gut abschneidet, deutlich besser als viele klassische Shopsysteme im Mittelfeld.
Wenn dir SEO grundsätzlich wichtig ist, lohnt sich zusätzlich ein Blick in unseren Artikel zu den richtigen SEO-Keywords, unabhängig davon, für welche Plattform du dich entscheidest.
Design, Themes und individuelle Anpassung
Shopify bietet einen kuratierten Theme Store mit Liquid als Templating-Sprache und vollem Code-Zugriff für individuelle Anpassungen. Jimdo arbeitet mit einer begrenzten Auswahl an Templates und erlaubt Anpassungen über HTML/CSS-Widgets sowie einen Head-Code-Bereich für Skripte und Meta-Tags.
- Für ein individuelles, markenspezifisches Design bietet Shopify deutlich mehr gestalterische Freiheit.
- Jimdo eignet sich gut für schnelle, solide Standardlösungen ohne großen Anpassungsaufwand.
Multichannel und Marktplatz-Anbindung
Genau hier trennt sich am deutlichsten, wofür beide Systeme gebaut sind. Shopify bindet über Marketplace Connect und Apps Amazon, eBay, Walmart und weitere Marktplätze an, dazu kommt eine zentrale Steuerung von Instagram, Facebook Shop, Google Shopping und TikTok Shop.
Jimdo bietet keine native Amazon- oder eBay-Anbindung, lediglich einen Instagram- und Facebook-Shop-Sync über ein eigenes Addon. Wer plant, mehrere Vertriebskanäle parallel zu bespielen, kommt an Shopify kaum vorbei.
B2B, Mehrsprachigkeit und internationales Wachstum
- B2B-Funktionen: Shopify bietet seit Anfang 2025 Preislisten, Kundengruppen und Firmenkonten bereits im Basic-Plan, Jimdo hat dafür keine vergleichbaren Funktionen.
- Mehrsprachigkeit: Shopify automatisiert Übersetzungen über Translate & Adapt, Jimdo erlaubt nur manuell gepflegte Sprachseiten ohne automatisches Übersetzungstool.
- Internationale Preise und Steuern: Shopify Markets verwaltet marktspezifische Preise, Währungen und Steuersätze zentral, bei Jimdo fehlt diese Funktion vollständig.
Entscheidungsmatrix: welches System passt zu deinem Business?
- Jimdo passt zu dir, wenn: Du ein lokales Geschäft oder eine Dienstleistung mit unter 100 Produkten betreibst, kein internationales Wachstum planst und ein Budget unter 30 Euro im Monat bevorzugst.
- Shopify passt zu dir, wenn: Du dein Sortiment ausbauen, auf Marktplätzen verkaufen, mehrere Sprachen und Währungen bedienen oder mittelfristig skalieren willst.
Jimdo oder Shopify? Dein persönlicher Entscheidungsfinder
4 Fragen, deine ideale Plattform in unter 60 Sekunden
Frage von 4
Was ist das Hauptziel deiner Online-Präsenz?
Wie viele Produkte planst du zu verkaufen?
Wie stark willst du mit deinem Business wachsen?
Willst du auf Marktplätzen wie Amazon oder über TikTok Shop verkaufen?
Basierend auf deinen Antworten braucht dein Business eine skalierbare E-Commerce-Plattform mit echtem Wachstumspotenzial, Multichannel-Anbindung und einem großen App-Ökosystem. Genau dafür wurde Shopify gebaut.
Für dein aktuelles Setup kann Jimdo ausreichen, besonders bei einem überschaubaren Sortiment ohne Wachstumsdruck. Wichtig: Sobald dein Produktsortiment die 100er-Grenze erreicht oder du auf Marktplätzen verkaufen willst, wird ein Wechsel nötig. Lass dich frühzeitig beraten, bevor du auf der falschen Plattform aufbaust.
Von Jimdo zu Shopify wechseln: die Migrations-Checkliste
Ein Wechsel ist grundsätzlich möglich, Produkte, Kunden, Bestellungen und Bilder lassen sich über spezialisierte Migrationsdienste übertragen. Kundenpasswörter lassen sich dagegen grundsätzlich nicht mit migrieren, deine Kunden müssen ihr Passwort nach dem Umzug neu vergeben.
Jimdo zu Shopify Migrations-Checkliste
Die wichtigsten Schritte für einen Wechsel ohne Ranking- oder Datenverlust.
Vorbereitung
- Vollständigen Produktexport aus Jimdo angelegt?
- Alle bestehenden Jimdo-URLs dokumentiert?
- Kunden über den bevorstehenden Passwort-Reset informiert?
Migration
- Produkte, Kategorien und Bilder nach Shopify importiert?
- Kunden- und Bestelldaten übertragen?
- 301-Redirects für jede alte Jimdo-URL angelegt?
Tracking und Marketing
- Google Analytics und Tracking-Pixel neu eingerichtet?
- Cookie-Consent-Tool auf der neuen Plattform aktiv?
- Bestehende Ads-Kampagnen auf neue Ziel-URLs umgestellt?
Test und Go-Live
- Checkout und Zahlungsanbieter vollständig getestet?
- Wichtigste Landingpages auf Ranking-Verluste geprüft?
- Altes Jimdo-Konto erst nach erfolgreicher Übergangsphase gekündigt?
Migration von Jimdo zu Shopify?
Wir übernehmen die technische Migration inklusive Redirect-Mapping, damit dein Ranking beim Wechsel erhalten bleibt. Unverbindlich und kostenlos.
Wer den Wechsel plant, findet zusätzliche Orientierung in unserem Artikel Shopify für Anfänger, um sich vorab mit der neuen Plattform vertraut zu machen.
FAQ: Häufige Fragen zu Shopify vs. Jimdo
Jimdo ist ein Website-Baukasten, bei dem ein Onlineshop ein Zusatzmodul innerhalb der Gesamtwebsite ist. Shopify ist eine dedizierte E-Commerce-Plattform, die von Grund auf für den Verkauf von Produkten gebaut wurde und deutlich mehr Skalierungsspielraum bietet.
Ja, aber nur begrenzt. Jimdo eignet sich für kleine Sortimente mit bis zu ca. 100 Produkten ohne komplexe Anforderungen. Für wachsende Shops mit größerem Sortiment, Multichannel-Verkauf oder internationaler Ausrichtung stößt Jimdo schnell an Grenzen.
Jimdo-Shop-Pläne starten bei ca. 19 Euro pro Monat mit 0 Prozent Transaktionsgebühr, Shopify-Pläne bei 36 Euro pro Monat (Basic) mit gestaffelten Transaktionsgebühren zwischen 0,6 und 2 Prozent. Jimdo wirkt günstiger, begrenzt dafür aber Produktanzahl und Funktionsumfang deutlich stärker.
Nein, laut aktueller Jimdo-Preisseite fallen auf allen Shop-Paketen 0 Prozent Transaktionsgebühren an. Es können aber weiterhin die üblichen Gebühren des jeweiligen Zahlungsanbieters wie PayPal oder Stripe anfallen.
Sie hängen vom Plan und dem genutzten Zahlungsanbieter ab. Bei Nutzung eines externen Zahlungsanbieters statt Shopify Payments fallen je nach Plan zwischen 0,6 Prozent (Advanced) und 2,0 Prozent (Basic) zusätzliche Gebühr an.
Ja, ein Wechsel ist möglich und wird von spezialisierten Migrationsdiensten sowie Agenturen unterstützt. Produkte, Kunden, Bestellungen und Bilder lassen sich übertragen, Kundenpasswörter jedoch nicht, Kunden müssen ihr Passwort nach dem Umzug neu vergeben.
Da sich die URL-Struktur zwischen beiden Systemen grundlegend unterscheidet, müssen alle alten Jimdo-URLs sorgfältig per 301-Weiterleitung auf die neuen Shopify-URLs gemappt werden. Ohne dieses Redirect-Mapping drohen spürbare Ranking-Verluste.
Die Jimdo-Shop-Pläne sind für bis zu ca. 100 Produkte ausgelegt. Für größere Sortimente oder stark wachsende Shops ist Jimdo nicht konzipiert, hier ist eine Plattform wie Shopify die praktikablere Wahl.
Nein, Jimdo bietet keine native Anbindung an Amazon oder eBay. Shopify dagegen ermöglicht über Marketplace Connect und Apps den zentralen Verkauf auf Amazon, eBay, Walmart und weiteren Marktplätzen.
Beide Systeme bieten Grundfunktionen wie automatische Sitemaps und editierbare robots.txt. Bei den Core Web Vitals schneidet Jimdo laut einer SISTRIX-Analyse überdurchschnittlich gut ab, während Shopify inhaltlich mehr Kontrolle über strukturierte Daten und Blog-Content für tiefergehendes SEO bietet.
Für lokale Dienstleister, Selbstständige oder kleine Unternehmen mit einem übersichtlichen Produktsortiment, begrenztem Budget und ohne Wachstumsdruck in Richtung Multichannel-Verkauf ist Jimdo oft die pragmatischere und günstigere Lösung.
Für Unternehmen, die ernsthaft E-Commerce betreiben, skalieren, mehrere Vertriebskanäle bespielen oder international verkaufen wollen, ist Shopify die deutlich leistungsfähigere und zukunftssichere Plattform.
Jimdo unterstützt mehrsprachige Websites über eigene Sprachseiten, aber keine automatische Übersetzung und keine Multi-Currency-Funktion, es gibt nur eine Store-Währung. Shopify bietet mit Translate & Adapt und Shopify Markets automatisierte Mehrsprachigkeit und Mehrwährungsfunktionen.
Der Shopify App Store umfasst je nach Quelle mehrere Tausend Apps, eine offizielle Gesamtzahl von Shopify selbst gibt es nicht. Jimdo hat kein vergleichbares App-Ökosystem, sondern nur eine begrenzte Auswahl an Smart Apps.
Die Kosten hängen von Sortimentsgröße, Datenvolumen und individuellen Anforderungen wie Redirect-Mapping und Design-Anpassung ab und lassen sich pauschal nicht seriös beziffern. Im kostenlosen Erstgespräch analysieren wir den konkreten Aufwand für dein Projekt.
Das hängt vom Wachstumsziel ab. Wer dauerhaft klein und lokal bleiben will, fährt mit Jimdo oft günstiger. Sobald Wachstum, mehr Produkte, Marktplatz-Verkauf oder internationale Kunden geplant sind, zahlt sich ein früherer Wechsel zu Shopify meist aus, da spätere Migrationen aufwendiger werden.
Fazit: unsere klare Empfehlung
Es gibt keine pauschal richtige Antwort zwischen Shopify und Jimdo, dafür sind beide Systeme zu unterschiedlich aufgestellt. Für ein kleines, lokales Geschäft mit überschaubarem Sortiment ist Jimdo eine solide, günstige Lösung. Sobald du wachsen, mehr als 100 Produkte führen oder auf Marktplätzen wie Amazon und TikTok Shop verkaufen willst, ist Shopify die tragfähigere Plattform.
- Nutze den Kostenrechner weiter oben, um deine tatsächlichen 3-Jahres-Kosten zu vergleichen.
- Nutze den Entscheidungsfinder, um deine Anforderungen strukturiert einzuordnen.
- Plane bei einem Wechsel das Redirect-Mapping von Anfang an mit ein, um Rankings zu erhalten.
Unsicher, welche Plattform passt?
Wir analysieren dein Sortiment, deine Wachstumspläne und deine bestehende Website und zeigen dir konkret, ob und wie sich ein Wechsel zu Shopify lohnt. Unverbindlich und kostenlos.