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Google Analytics für Shopify nutzen - das solltest du wissen

Christian Schmelzle

Lesezeit
8 Minuten
Datum
03. Februar 2023
Die Kunden besser verstehen und ihr Verhalten einordnen können - jeder Shop Betreiber wünscht sich mehr Einblick in das Kaufverhalten der Kunden. Im physischen Store ist das Verhalten einfach zu beobachten und es kann schnell auf Kundenwünsche eingegangen werden.
Google Analytics für Shopify nutzen - das solltest du wissen

Wie verhalten sich Besucher in deinem Shop, welche Inhalte wecken ihr Interesse und was animiert sie zum Einkauf?
Bei welchem Schritt im Check-out steigen die meisten Nutzer aus?

Die Kunden besser verstehen und ihr Verhalten einordnen können - jeder Shop Betreiber wünscht sich mehr Einblick in das Kaufverhalten der Kunden. Im physischen Store ist das Verhalten einfach zu beobachten und es kann schnell auf Kundenwünsche eingegangen werden.

Im Onlineshop gestaltet sich die Beobachtung anders und um diese Transparenz zu erhalten, sind Analysetools notwendig, die das Kaufverhalten genauestens analysieren, auswerten und mögliche Probleme bzw. Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen.

Viele Onlinehändler greifen dabei auf das Webanalysetool Google Analytics zurück, was die Frage aufwirft, wie das Tool mit Shopify zur Performanceanalyse genutzt werden kann. 

Worauf kommt es bei der Auswertung bzw. Interpretation der Daten an und was sollte bei der Nutzung beachtet werden?

Diese und weitere Fragen zur Nutzung von Google Analytics werden in diesem Blog beantwortet. 

Was ist Google Analytics und wofür wird es genutzt?

Google Analytics (GA) ist ein Webanalyse- Tool von Google, mit dem sich das Nutzerverhalten von Webseitenbesuchern nachvollziehen lässt. Durch die Integration des Tracking Codes in den eigenen Shop können statistische Daten über Webseitenbesucher eingesehen und die Performance des Shops analysiert werden.

Analyse von Statistiken

Das Tracking der Nutzerdaten ermöglicht es Onlineshop Betreibern, ihre Marketingstrategien and das Nutzerverhalten der jeweiligen Zielgruppe anzupassen und durch individuell zugeschnittene Werbekampagnen auf den Shop aufmerksam zu machen.

Jede sinnvolle Marketingstrategie hat konkrete Ziele, die in einem bestimmten Zeitraum erreicht werden sollten. Um diese Ziele festzulegen oder einen Überblick über den Erfolg momentaner Strategien zu erhalten, können mithilfe von Google Analytics die wichtigsten Indikatoren gemessen werden. Mit den Daten kann anschließend gezielt an der Conversion Rate Optimierung und Marketingstrategien mithilfe von beispielswiese A/B Testing gearbeitet werden.

Diese Fragen können unter anderem durch das Webanalyse Tool beantwortet werden:

  • Über welche Keywords bzw. Suchbegriffe oder Backlinks gelangen Nutzer am häufigsten auf deine Webseite?

  • Wie lange halten sich Besucher auf deiner Webseite auf?

  • Welche Seiten und Menüpunkte werden am häufigsten angeklickt?

  • Welche Geräte verwenden Nutzer beim Surfen?

  • Auf welcher Seite springen Besucher oft ab?

  • Werden bestimmte Features genutzt oder bleiben eher unbeachtet?

  • Wie viele Produkte werden in den Warenkorb gelegt und bei welchem Schritt im Check-out springen Nutzer häufig ab?

Das Tool hilft demnach konkret an bestimmten Seiten zu arbeiten und diese kontinuierlich zu verbessern, um die User-Experience zu optimieren und mehr Einkäufe zu generieren.

Google Analytics zur Conversion- Optimierung nutzen - diese Berichte solltest du kennen

Google Analytics bietet durch verschiedene Kategorien und Filtermöglichkeiten einen großen Umfang an Statistiken, die auf den ersten Blick recht komplex wirken.

Hier erfährst du welche Berichte zur Optimierung der Conversion Rate deines Shops besonders relevant sind und wie die Statistiken zu verstehen sind.

Echtzeit-Berichte

Die Echtzeit-Berichte ermöglichen es, Nutzer live auf der Webseite zu beobachten und ihr Kaufverhalten zu analysieren.

Google Analytics Echtzeit Bericht

Der Bericht kann vor allem für das Testen bestimmter Features und Überprüfen von Implementierungen genutzt werden, um Fehler auszuschließen.

Standort

Zum einen kann durch die Live-Standortübersicht die Herkunft der Nutzer im Blick behalten werden. Dies kann besonders dann nützlich sein, wenn es darum geht, einen neuen Markt zu erschließen und noch nicht feststeht, ob dies lohnenswert ist.

Content

Durch die Ansicht der momentan aufgerufenen Inhalte erhältst du vor allem Informationen darüber, welche Seiten für die Nutzer besonders interessant sind. Dadurch kannst du gezielt am Inhalt deiner Webseite arbeiten und dich an attraktiven Inhalten orientieren.
Besonders hilfreich ist dabei die Kategorie Ereignisse, die Aufschluss über Nutzeraktionen mit dem Seiteninhalt gibt. Ob Downloads, Klicks oder Videowiedergaben - diese Aktionen geben Auskunft über gern genutzte Features, welche durch Marketingkampagnen gefördert werden können.

Zielgruppen

Informationen über deine Zielgruppe gehören zu den wichtigsten Daten, die für einen erfolgreichen Verkauf der Produkte benötigt werden.

Google Analytics Zielgruppen Bericht

Folgende Informationen lassen sich über die Kategorie Zielgruppe erschließen:

  • Herkunft und demografische Lage der Nutzer

  • Verwendete Geräte beim Einkauf

  • Nutzung des Browsers

  • Interessen

  • Geschlechterverteilung

Du bist dir nicht sicher, ob du die richtige Zielgruppe ansprichst oder wie du sie erreichst?
Die von Google Analytics zusammengestellten Daten bietet einen genauen Überblick zu den Besuchern deiner Webseite und wie diese sich zusammensetzen. Dadurch lernst du deine Zielgruppe kennen und kannst deine Webseiteninhalte oder Marketingkampagnen individuell auf diese zuschneiden.

Eine Mutter, die beispielsweise nach Babynahrung sucht, könnte sich auch für weiteres Kleinkindzubehör interessieren, während Sportler eher an einer gesunden Ernährung interessiert sind und sogar auf einem anderen Gerät oder zu unterschiedlichen Zeiten einkaufen.

Wenn du genaue Informationen zu deiner Zielgruppe kannst, ist es einfacher deren Bedürfnisse anzusprechen und mit deinen Produkten, Dienstleistungen oder Inhalten auf ihre Wünsche zu reagieren. Dies ist beispielsweise durch individuell angepasstes E-Mail Marketing, ansprechende Inhalte wie Texte, Videos und Grafiken oder Storytelling möglich.

Akquisition

Der Begriff Akquisition beschreibt die Gewinnung von Neukunden, was besonders dann relevant ist, wenn du noch keinen Kundenstamm hast und Nutzer erst auf deine Webseite aufmerksam machen musst.

Der Bericht Quelle/Medium identifiziert über utm-parameter die Quelle für den Ursprung des Traffics, dazu gehören unter anderem:

  • Social Media

Besucher, die über Facebook, Instagram, TikTok, Twitter, Pinterest etc. auf deine Webseite aufmerksam geworden sind.

  • Google Ads

Über Strukturkarten findest du Auskunft über die Performance deiner Werbekampagnen und wie viele Nutzer dadurch auf deine Seite aufmerksam wurden.

  • Organic Search

Der Wert beschreibt die Anzahl an Nutzern, die über eine Suchanfrage gekommen sind, was vor allem für die Suchmaschinenoptimierung essentiell ist.

  • Back-links - Verlinkungen anderer Webseiten auf die eigene Seite

Landingpage und Conversions

Ein weiterer wichtiger Bericht im Bereich Akquisition und und Zielgruppe sind die Landingpages, die über einen Verweis angesteuert werden.

Jeder Webseitenbetreiber macht sich vor dem Erstellen von Seiten Gedanken, welches Ziel mit dieser Seite und vor allem Landingpages erreicht werden soll. Das Ziel dieser Seiten kann unterschiedlich sein, sollte jedoch genau definiert werden, um als erfolgreich bezeichnet zu werden.

Um zu messen, ob bestimmte Ziele erreicht wurden, gilt es also Kennzahlen festzulegen, wobei das Erreichen eines Ziels als Conversion bezeichnet wird.
Für Google Analytics können unterschiedliche Messzahlen festgelegt werden, die zudem mehr Informationen über das Nutzerverhalten von Besuchern geben.

Zu möglichen Zielvorhaben, die als Call to Action definiert werden, gehören beispielsweise:

  • Formular Einreichung

  • Anmeldung zum Newsletter

  • Klick auf Download- Link

  • Nutzer auf Hauptseite führen

  • Legen eines Artikels in den Warenkorb

  • Engagement mit Video oder Bildern

Die Interaktionen von Nutzern mit den Seiteninhalten werden vom Analysetool erfasst und gesondert als Conversions angezeigt. Führt der Nutzer eine gewünschte Aktion also z.B. den Klick auf einen Link aus, kann analysiert werden, welche Seiten die meisten Erfolge erzielen oder wann eine Seite kurz vor dem Erreichen des Ziels verlassen wurde. 

Mann klickt auf Call to Action

Dadurch hast du einen direkten Einblick in den Erfolg oder das Misslingen deiner Call to Actions und kannst gezielt an diesen arbeiten: Sind die Aufforderungen deutlich genug und übersichtlich gestaltet? Sind die Seiteninhalte attraktiv gestaltet und machen neugierig?

Verhaltensberichte

Vor allem relevant für Onlineshop- Betreiber ist die Analyse des Nutzerverhaltens von Webseite Besuchern. Über die Kategorien Verhalten, Interesse oder Nutzerfluss lassen sich Rückschlüsse über das Verhaltensmuster der Besucher ziehen. Es kann also visuell nachvollzogen werden, wie oft Nutzer wiederkehren, auf welchen Seiten sie wie lange verweilen und welche Pfade sie auf deiner Webseite durchlaufen bevor sie einen Kauf tätigen oder die Webseite verlassen.

Allerdings gilt hier zu beachten, dass Nutzer, die zum Surfen unterschiedliche Geräte verwenden, den Cookies nicht zustimmen oder anonym im Internet unterwegs sind, jeweils als unterschiedliche Nutzer gezählt werden. Die Daten von wiederkehrenden und neuen Kunden geben darum nicht immer Aufschluss über das Wiederkehren mancher Nutzer.

Der Websitecontent Bericht ermöglicht also das Analysieren des Nutzerflusses und gibt dir Aufschluss darüber, wie sehr sich Benutzer für bestimmte Seiteninhalte interessieren oder welche Seiten sie dazu bringen, abzuspringen und zur "Konkurrenz" zu wechseln. Dadurch hast du einen direkten Einblick in die User Experience deiner Besucher und kannst gezielt Seiteninhalte optimieren.

Sind bestimmte Seiten besonders erfolgreich, kannst du beispielsweise versuchen, den Erfolgsfaktor herauszufinden und diese Kenntnis für die Optimierung anderer Seiten verwenden.

Ausstiegsseiten

Der Google Analytics Bericht zu den Ausstiegsseiten bietet dir Hinweise auf welchen Seiten die meisten Nutzer aussteigen, da diese vielleicht Bedarf zur Optimierung haben.

Um der Ursache einer hohen Absprungrate auf den Grund zu gehen, kannst du dir beispielsweise folgende Fragen stellen:

  • Ist es für Nutzer einfach, durch die Seiten zu navigieren?

  • Sind die Seiten benutzerfreundlich und übersichtlich gestaltet?

  • Ist das Alleinstellungsmerkmal erkennbar und haben die Seiten Relevanz?

  • Passt die Zielseite zu den Suchanfragen der Nutzern und verwendest du die passenden Suchbegriffe?

  • Warum erwecken die Seiten mit einer hohen Absprungrate kein Interesse?

  • Sind die Call to Actions klar erkennbar?

  • Gibt es störende Faktoren wie z.B. zu viele Popups, Overlays und Call to Actions?

Die Ausstiegsseite ist die letzte Seite, die von einem Nutzer betrachtet wird, bevor er die Webseite verlässt. Besucher haben also entweder nicht das Passende gefunden, haben schlichtweg kein Interesse oder die Nutzerführung ist nicht eindeutig genug.

Kaufverhalten

Im Bericht Kaufverhalten ist erkennbar, bei welchem Schritt Nutzer die Webseite verlassen ohne einen Einkauf zu tätigen bzw. bis zu welchem Schritt sie kommen.

Dabei sind folgende Schritte aufgeführt:

  1. Alle Sitzungen

Verlassen viele Nutzer deine Seite ohne eine Produktdetailseite aufzurufen, gilt es also an der Start- und Kategorieseite zu arbeiten. Ist den Nutzern erst unklar, was auf deiner Seite angeboten wird, ist das Interesse an Produkten eher gering. Auf diesen Seiten solltest du also darauf achten, klar zu kommunizieren wofür deine Brand steht und was deine Produkte oder Angebote so interessant macht.

  1. Sitzungen mit Produktaufrufen

Besuchen Nutzer deine Produktseite und verlassen diese wieder ohne Produkte in den Warenkorb zu legen, sollte diese wahrscheinlich optimiert werden.

Sind die Produktbeschreibungen ausführlich genug und kommunizieren welche Bedürfnisse damit erfüllt werden?
Stimmt die Qualität der Produktbilder?
Werden die Alleinstellungsmerkmale herausgestellt und wird der Call to Action klar kommuniziert?

  1. Sitzungen mit Artikelplatzierungen

Legen Nutzer Produkte in den Warenkorb und gehen weiter zum Checkout, ohne diesen abzuschließen, sollte der Checkout Prozess optimiert werden. Sofern du keinen Shopify Plus Plan hast, kann dieser zwar nicht angepasst werden, allerdings kann ein nicht abgeschlossener Kaufvorgang ein Indiz für fehlende Zahlungsmöglichkeiten sein. Mehr zu den wichtigsten Zahlungsmethoden und was beachtet werden sollte, erfährst du hier.

  1. Sitzungen mit abgeschlossenem Kaufvorgang 

Die Zahlen von Sitzungen mit tatsächlich abgeschlossenem Kaufvorgang im Vergleich zu Besucherzahlen deiner Webseite gibt dir Auskunft über Optimierungsmöglichkeiten. Auch wenn Warenkorbabbrüche und das Verlassen der Webseite nicht vermieden werden können, gibt es Maßnahmen, die Absprungrate anhand der gegebenen Daten zu verringern.

Darum solltest du Google Analytics zur Analyse deines Shops verwenden

Shopify bietet in seinem Backend- Bereich bereits ein eigenes Analyse-Dashboard, das Echtzeitdaten und Statistiken zur Nutzerführung anzeigt. Allerdings bietet Google Analytics einen größeren Analyseumfang und mehr Auswertungsmöglichkeiten, was eine genauere Analyse ermöglicht.

Unternehmen arbeitet an Optimierung des Onlineshops oder der Webseite

Im Folgenden hast du einen zusammenfassenden Überblick, wie du mit Google Analytics Berichte konkret deinen Shop optimieren kannst.

Verbessere bestimmte Seiten und verringere die Absprungrate

Die verschiedenen Berichte von Google Analytics verschaffen dir Überblick zum Nutzerverhalten deiner Besucher und Erfolg bzw. Problemen deiner Webseite. Dadurch hast du konkrete Ansätze und weißt an welchen Webseiteninhalten du gezielt arbeiten kannst.

Es lassen sich also störende Faktoren, Hindernisse oder unverständliche Inhalte identifizieren und optimieren, um die Nutzerführung zu verbessern und übersichtlich zu gestalten.

Dadurch optimierst du nicht nur deine Webseite, sondern verringerst die Absprungrate verringert und Conversions werden nachhaltig gesteigert.

Arbeite gezielt an der Neukundenakquisition

Die Marketingkosten steigen von Jahr zu Jahr, was die Neukundengewinnung als immer schwieriger und kostspieliger gestaltet. Im Zeitalter der Schnelllebigkeit ist es aufgrund der hohen Kosten und Masse an Angeboten schwierig, potenzielle Kunden für deine Seite zu interessieren und ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Zu wissen wie sich deine Zielgruppe zusammensetzt, was ihre Interessen und Nutzerverhalten ist oder was sie besonders anspricht, ist daher von großer Bedeutung.

Wenn du weißt, welche Keywords du für organischen Traffic nutzen kannst, wie deine Werbekampagnen ankommen und wie Nutzer am häufigsten auf deine Webseite kommen, kannst du gezielt an Strategien für die Neukundenakquise arbeiten, ohne Marketingkosten unnötig zu verschwenden.

Schaffe Transparenz und sprich deine Zielgruppe direkt an

Auch wenn es lohnenswert ist, in die Neukundenakquise zu investieren, ist mittlerweile besonders die Konvertierung von Neukunden zu Stammkunden wichtig.

Um die Interessen der Kunden zu verstehen und auf ihre Bedürfnisse zu reagieren, ist es daher essentiell die Zielgruppe zu kennen und Marketingstrategien oder Webseiteninhalte an diese anzupassen.

Durch mehr Transparenz kannst du so gezielt auf deine Zielgruppe eingehen und mit deiner Webseite einen persönlichen Bezug herstellen, was sie zu einem erneuten Einkauf motiviert.

Darauf solltest du bei der Nutzung von Google Analytics achten

Die Nutzung von Google Analytics bietet aufgrund der vielen Berichte, Kategorien und Filtermöglichkeiten ein umfassendes Tool zur konkreten Analyse deiner Webseite.

Mithilfe der Statistiken lassen sich konkrete Aussagen über die Performance deiner Webseite treffen; werden diese richtig ausgewertet und interpretiert, lassen sich dadurch Probleme beheben. Die Verbesserungen werden also anhand der Statistiken durchgeführt und basierend auf Fakten kann die Webseite nachhaltig optimiert werden.

Bei der Nutzung von Google Analytics in Deutschland gilt es allerdings zu beachten, dass die Regelungen den Datenschutz betreffend nicht ganz klar sind.
In Deutschland dürfen Daten nur dann verarbeitet und ausgewertet werden, wenn die Zustimmung von dem Nutzer vorliegt. In dem Fall von Google ist es unklar, wie die über Analytics gewonnenen Informationen genutzt werden und ob es DSGVO-konform ist.

Um Probleme zu vermeiden, kann es darum empfehlenswert sein, eine Rechtsberatung zu konsultieren; weitere Informationen findest du hier.

Fazit

Die Nutzung von Google Analytics bringt viele Vorteile mit sich und hilft, das Nutzerverhalten besser zu analysieren und Webseiteninhalte konkret zu optimieren.

Entscheidest du dich für die Nutzung von Google Analytics, wirst du sicher einen Einblick in die Performance deines Shops bekommen und kannst gezielt an Hindernissen arbeiten. 

Dadurch kannst du deine Webseitenbesucher besser verstehen und auf ihre Bedürfnisse durch Marketingstrategien und eine benutzerfreundliche Webseite reagieren.

Nichtsdestotrotz solltest du dich bei dem Gebrauch von Google Analytics über Datenschutzregeln genauer informieren und bei Unklarheiten eine Beratung kontaktieren. 

Bist du dir unsicher über die Nutzung von Google Analytics und überlegst lieber eine Alternative zu verwenden? 

Du möchtest die Conversion- Rate deiner Webseite verbessern und das Nutzerverhalten deiner Kunden besser verstehen, brauchst aber Unterstützung?

Als Shopify-Partner Agentur durften wir bereits mehrere Unternehmen bei der Optimierung ihres Onlineshops helfen.

Melde dich gerne unverbindlich bei uns, wenn du Beratung brauchst oder Fragen hast!

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