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Shopify SEO - Tipps für mehr Sichtbarkeit auf Google

Christian Schmelzle

Lesezeit
8 Minuten
Datum
16. März 2022
In diesem Artikel erfährst du, wie du deinen Content nach SEO-Kriterien sichtbarer machen kannst und welche Mittel dir Shopify dafür zur Verfügung stellt.
Shopify SEO - Tipps für mehr Sichtbarkeit auf Google

SEO - Wozu dient die Suchmaschinenoptimierung?

SEO steht für Search Engine Optimization, zu deutsch Suchmaschinenoptimierung. Dazu zählen alle Maßnahmen, welche dazu dienen, die Sichtbarkeit einer Website in den Suchmaschinen zu erhöhen.

Wenn du einen Content auf deiner Seite ins Netz stellst, willst du natürlich, dass so viele Menschen wie möglich deinen Onlineshop und die entsprechenden relevanten Inhalte sehen können. Aber wie kannst du deine Rankings verbessern und so potenzielle Kunden dazu bringen, deine Seite zu finden?

Mithilfe von SEO kannst du nachhelfen, dass deine Seite bei Google nach einer Suche weit oben angezeigt wird und dadurch mehr User auf deine Seite klicken. Das bedeutet, dass mit einer hohen Wahrscheinlichkeit mehr Leute deine Produkte kaufen.

Wie funktioniert eine Google-Suche?

Bei einer Google-Suche wird untersucht, welches Keyword in der Suche vorkommt (also bei der Suche “Italienisches Restaurant in Berlin” sind die Keywörter “Italienisch”, “Restaurant” und “Berlin”), in welchen Seiten dieses Keyword vorkommt und für welche dieser Seiten der Inhalt wohl am relevantesten ist. Woran genau Google erkennt oder misst, ob eine Seite für eine spezifische Suchanfrage relevant ist oder nicht, ist leider noch unbekannt. Dennoch gibt es einige wichtige bekannte Parameter, welche es zu optimieren gilt und anhand derer die Wahrscheinlichkeit erhöht werden kann, möglichst weit oben in den SERPS zu erscheinen. Google sucht spezifisch heraus, welche Seite dem Suchenden die beste Antwort auf seine Frage liefern könnte. Dein Ziel sollte daher sein, für dein Thema so relevant wie möglich eingestuft zu werden.

Was kann ich tun, um bei Google höher zu ranken?

SEO-Keywords finden und zu deinem Shopify-Shop hinzufügen

Mit Shopify kannst du einfach und unkompliziert Suchmaschinenoptimierung vornehmen, z.B kannst du unter anderem folgende Sektionen verändern, indem du deine Keywords benutzt.

Dein Ziel ist es, Google zu signalisieren, dass deine Inhalte wichtig für die Anfragen zu deinen Produkten sind. Das machst du zunächst durch eine Keywordrecherche.

Keywordrecherche

Um die richtigen Keywords für deine Seite zu finden, musst du dich in den potentiellen Kunden hineinversetzen, der die Suche tätigt und seine Suchintention herausfinden: Will er sich nur informieren oder etwas kaufen? Will er nur Infos zu einem kleinen Unterthema deiner Seite oder ist das Suchwort weit gefasst? Will der User bei der Suche “Kaffeefilter kaufen” Inhalte zum Kaffeeanbau oder einen Shop, der ihm den besten Kaffeefilter verkauft?

Man unterscheidet zwischen informierenden (z.B. “Wie alt können Pferde werden”) und kommerziellen (z.B. “Kaffeefilter kaufen”) Keywords. Da du einen Onlineshop betreibst und gezielt Produkte oder Dienstleistungen verkaufen willst, greift man meistens auf eine ausgewogene Mischung aus den beiden Kategorien zurück.

Wie oft nach einem bestimmten Keyword gesucht wird (Traffic), kann man mit Hilfe verschiedener Tools ermitteln, z.B. mit dem KeywordSurfer, den man kostenlos als Browserextension installieren kann. Eine andere Option ist der Google Keyword Planner.

Benutzung-Keyword-Surfer

Meistens haben kürzere Keywords (Shorttail-Keywords, wie z.B “Rucksack”) mehr Suchvolumen als längere Keywords (Longtail-Keywords, wie z.B “Trekkingrucksack mit viel Stauraum”), die meist sehr spezifisch sind.

Wenn ein Keyword kaum Suchvolumen hat, ist es schwierig, damit viel Traffic zu generieren. Keywords, welche ein sehr großes Suchvolumen aufweisen und dazu noch eine direkte Kaufabsicht implizieren, sind aber auch nicht immer optimal, da die Wahrscheinlichkeit bei diesen Keywords sehr hoch ist, dass viele deiner Mittbewerber bereits viel Zeit und Geld investiert haben, um ihre Seite für diese sogenannten Money Keywords zu optimieren. Hier ist die Konkurrenz vermutlich enorm. Deshalb lohnt es sich auf Keywords mit mittelmäßig hohem Suchvolumen zu setzen. Das sind solche mit zwischen 80 und 3000 Suchanfragen im Monat.

Und so kannst du deine Keywords benutzen:

Seitentitel:

Der Seitentitel ist besonders wichtig, denn schließlich ist es das erste, was der Leser von deiner Seite zu sehen bekommt. Deshalb muss der Titel sofort preisgeben, was auf der Seite zu finden ist. Dabei sollte der Titel nicht zu lang sein, möglichst präzise sein und dein Hauptthema beinhalten. Natürlich sollte die Überschrift so formuliert sein, dass der Leser Lust bekommt, sich die Seite durchzulesen und erwartet, hier Informationen mit Mehrwert zu finden. Dinge, die definitiv nicht in den Seitentitel sollten sind unnötig viele Sonderzeichen, Häkchen oder Stoppwörter. Man sollte es auch vermeiden, Inhalte anzupreisen, die gar nicht auf der Seite vorkommen und auch kein “Clickbaiting” betreiben, indem man reißerische, übertriebene Überschriften verwendet. Der Seitentitel sollte nicht mehr als 55 Zeichen lang sein. 

Inhalte der Seite:

Alle Texte, die sich auf der Seite befinden, werden bei einer Suche von Google gecrawlt, also muss man vor allem hier darauf achten, dass wichtige Keywords im Text vorhanden sind. Es gibt viele Wege die Wörter in einen Text einzubinden. Wichtig ist, dass der Text am Ende noch einen Sinn ergibt. Wenn man Keyword-Stuffing betreibt, indem man Keywörter sinnfrei aneinanderreiht, um möglichst oft das Keyword einzubinden, kann es passieren, dass der Text von Google als nicht relevant eingestuft wird. Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass die entsprechende Seite überhaupt nicht mehr von Google ausgespielt wird. Achte daher vor allem darauf, dass deine Texte interessant geschrieben sind und gleichzeitig die wichtigsten Begriffe enthalten. Versuche, deinen Content so verständlich und einzigartig wie möglich zu gestalten.

URL:

Die URLs deiner Seite und auch die der Unterkategorien und Produkte sollte immer angeben, was man dort findet. Optimiert man die URLs nicht, werden diese von Google automatisch erstellt. Im Worst Case kann dabei auch einfach eine beliebige Zahlenfolge herauskommen. Das zeigt Google aber nicht, dass deine Seite relevant ist. Wenn du eine URL änderst, solltest du außerdem darauf achten, dass es eine Weiterleitung von der alten zur neuen URL gibt. Shopify hat den großen Vorteil, dass diese Weiterleitung automatisch erfolgt. 

Alt-Texte und Dateinamen:

Gute Bilder und korrekte Bild-Bezeichnungen sind sehr wichtig, wenn du deine Seite SEO optimieren möchtest. Allerdings werden auch hier automatisch Alt-Texte und Dateinamen generiert, die aus SEO-Sicht nicht hilfreich sind. Doch wie sieht eine richtige Bild-Bezeichnung aus? Der Alt-Text sollte stichwortartig beschreiben, was auf dem Bild zu sehen ist, damit Google den Inhalt leichter erkennen kann. Dies hat den Vorteil, dass Google bei entsprechenden Suchanfragen dieses Bild eher anzeigt. Genauso verhält es sich auch bei dem Dateinamen. 

Metatags:

Meta-Tags sind die Kurztexte, die bei jeder Seite, die als Ergebnis für deine Suchanfrage vorgeschlagen werden, zu sehen sind. Sie sind also als eine Art Teaser für den Inhalt deiner Seite zu verstehen.

Die Metatexte sind meistens das erste, was der User von einer Seite sieht. Deshalb ist es auch hier wichtig, dass diese Texte interessant und ansprechend sind, aber gleichzeitig auch die Hauptkeywords enthalten.

Die Metaangaben helfen dem User sich im World Wild Web zu orientieren und herauszufinden, ob die entsprechende Seite dem Nutzer die Informationen liefert, nach denen er sucht.

In den Titeln deiner Kategorien und Produkte sollte demnach unbedingt stehen, was genau man auf dieser Unterseite findet. Das machst du am besten, indem du das passende Keyword in den Titel und und die Meta-Description integrierst. 

Erklärung-Meta-Tags

Dabei solltest du darauf achten, dass der Metatitel nicht kürzer als 50 und nicht länger als 70 Zeichen lang ist. Eine optimale Metabeschreibung beträgt mindestens 120 und höchstens 180 Zeichen. Am besten erwähnst du im Titel auch gleich den Namen deiner Marke.

Welche Funktionen bietet Shopify zur Suchmaschinenoptimierung für Ihren Onlineshop?

Shopify Theme Store

Du hast bei Shopify die Möglichkeit aus unterschiedlichen Themes zu wählen. Jedes Theme unterscheidet sich im Aufbau und dessen Funktionen. Wichtig dazu zu sagen ist, dass es nicht DAS perfekte Theme gibt, da erfahrungsgemäß kein Theme alle benötigten Funktionen mitbringt. Das Theme an sich kann als Grundbaustein verwendet werden um dann im Anschluss durch Anpassungen im Code diese auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Eine Alle-in-one Lösung gibt es jedoch nicht ohne Kompromisse zu schließen.

Je nach Anforderungen empfiehlt es sich sogar direkt auf einem weißen Blatt Papier anzufangen und direkt von Beginn an ein eigenes Theme zu entwickeln, welches alle Anforderungen und Funktionen widerspiegelt und keine Altlasten im Code enthält.

Shopify sorgt auch dafür, dass Featured Snippets bei Google unterstützt werden. Wer ein Feature bekommt, wird höher gerankt und öfter geklickt. Ein Feature Snippet wird von Shopify nicht von Haus aus angeboten, kann jedoch mit zusätzlichen Anpassungen implementiert werden.Featured-Snippets-Beispiel

Social Sharing ist auch ein wichtiger Punkt in der heutigen Gesellschaft voll Social Media. Shopify erlaubt, direkt in deinem Shop verschiedene Media-Links zu verbreiten und zu verlinken. Außerdem können die User deine Seite teilen und sichern dir somit mehr Traffic.

Zusätzlich generiert Shopify automatisch die Sitemap deines Shops, dadurch kann Google schneller alle Seiten deines Shops finden. 

Falls dein Shop auch internationale Kunden hat, können die Inhalte des Shops mit dem Einsatz von Apps wie beispielsweise Langify übersetzt werden. Aus SEO Gründen bietet es sich jedoch an, nicht nur auf eine Domain zu setzen, auf der alle unterschiedlichen Sprachen untergebracht sind. Besser ist es je nach Sprache ebenfalls eine andere Domain mit der jeweiligen länderspezifischen Endung zu verwenden. Beispielsweise musterdomain.de für die deutsche Sprache und musterdomain.com für die englische Sprache.

Es gibt auch Shopify-Themes, die automatisiert die Bildgrößen so optimieren, dass die Ladegeschwindigkeit nicht darunter leidet und dass das Bild responsive wird, beispielsweise bieten manche Themes hierfür die Möglichkeit ein anderes Bild für den mobilen Bereich einzubinden.

Shopify App Store

Bei Shopify gibt es einen App-Store mit einigen hilfreichen Apps, die wichtigsten hier auf einen Blick:

Plug-In-SEO:

Das ist eine SEO-App, welche unterschiedliche SEO Optimierungsmöglichkeiten aufweist, um deinen Shop besser zu optimieren und zu korrigieren. Mithilfe dieser App können aktuelle SEO Probleme leichter aufgedeckt und direkt behoben werden.

Diese App hilft es sogenannte broken links aufzuspüren damit diese Fehler schneller behoben werden können. Je nachdem wie groß eine Seite ist, kann eine manuelle Suche nach broken links enorm viel Zeit kosten. Ebenfalls hilft die App bei der Optimierung der Bildgrößen. Zu große Bilder haben den Nachteil, dass die Ladegeschwindigkeit darunter leidet.

Fazit zu Shopify Apps für den SEO Bereich:

Es gibt keine SEO App die alles automatisiert übernehmen kann. Jedoch kann der Einsatz von manchen Apps bei der SEO Optimierung helfen bestimmte Bereiche schneller aufzudecken. Sich nur auf Apps zu verlassen können wir nicht empfehlen. Ebenfalls macht der Einsatz von Apps einen Shopbetreiber von diesen in gewisser Form abhängig. Sollte eine App von Shopify gesperrt werden, da diese gegen neuen Shopify Richtlinien verstößt, betrifft dies direkt auch den Shopbetreiber.

Shopify Blog

Ein Blog ist eine super Möglichkeit, dir eine Community um deine Produkte oder deine Dienstleistungen aufzubauen. Außerdem kannst du mithilfe eines Blogs viel zusätzlichen Traffic generieren. Mit Shopify lässt sich ganz einfach ein Blog erstellen, Blogbeiträge verfassen und mit Bildern und spannenden Inhalten hochladen. Für Anfänger gibt es sogar Blog-Vorlagen, um sich damit vertraut zu machen, allerdings kann man sich auch eine benutzerdefinierte Vorlage erstellen.

Es gibt auch die Funktion, dass Leser deines Blogs Kommentare hinterlassen können. Diese Funktion kannst du genauestens kontrollieren: Du kannst sogar entscheiden, welche Kommentare auf deiner Blog-Seite angezeigt werden sollen und welche nicht. Um deine Kunden immer wieder auf deine Seite einzuladen, hast du die Möglichkeit, ein Abonnement für deinen Blog anzubieten, damit die Leser bei neuen Beiträgen benachrichtigt werden.

OnPage- und OffPage-Optimierung - Das können Sie tun, um Ihre Rankings zu verbessern

Wer sich mehr mit SEO beschäftigt, wird um diese beiden Begriffe nicht herum kommen.

OnPage-Optimierung 

OnPage-Optimierung sind alle SEO-Maßnahmen auf der eigenen Webseite. Hier sollen Faktoren wie Inhalt, Struktur und Technik deines Shops optimiert werden, um möglichst gute Platzierungen in den Suchergebnissen zu erzielen. Dazu gehören auch Verlinkungen zu anderen Seiten. Wichtige Faktoren sind SEO-Texte, saubere HTML-Strukturen und sprechende URLs. Interne Verlinkungen sind auch wichtig, damit sich der Nutzer gut auf der Seite zurechtfinden kann. 

OffPage-Optimierung 

OffPage-Optimierung bezeichnet die Maßnahmen zu Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Webseite. Die OffPage-Optimierung ist leider nicht so leicht direkt beeinflussbar, sondern abhängig von anderen Seiten und Partnern. Wenn dein Shop also von anderen empfohlen wird und Links von anderen Seiten auf deine führen, stuft Google deinen Shop als relevanter ein. Diese externe Verlinkungen nennt man Backlinks. Das kann man erreichen durch z.B. persönliche Kontakte, Social Media oder auch eine Eintragung in die Branchenbücher. Wie viel Power eine andere Seite auf dich ausübt, wenn durch Backlinks auf dich verwiesen wird, wird in Linkjuice angegeben.

Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung bedarf es sowohl der On- als auch der OffPage-Optimierung. 

Relevanter und interessanter Content

Guter SEO-Content zeichnet sich dadurch aus, dass er sowohl für den Nutzer, als auch für die Suchmaschine relevant ist. Sind die Texte in deinem Shop auf deine Zielgruppe ausgelegt? Animieren die Inhalte zum Klicken, Teilen und mitmachen? Ist der Content ansprechend gestaltet und einzigartig? Wenn ja, hast du gute Chancen hoch zu ranken! Also Finger weg von doppelten Inhalten, sogenanntem Duplicate Content und lieblosen Texten. Hier ist Kreativität gefragt!

Außerdem sollten deine Texte nicht zu kurz sein, damit es genug relevanten Inhalt für Google gibt. Damit deine Inhalte für Google auch interessant bleiben, solltest du darauf achten, immer aktuelle Infos hochzuladen und immer UpToDate zu bleiben. Arbeite in deinen Content auch genügend Keywords sinnvoll ein. 

Sitemap.xml in der Google Search Console

Alle Shopify-Shops erstellen automatisch eine Sitemap deines Shops in Form einer Sitemap.xml-Datei, in der alle Links zu deinen Seiten, Produkten und Kategorien enthalten sind. Wenn du deine Sitemap-Datei bei Google einreichst, beschleunigst du den Prozess, deine Seiten anzeigen zu lassen. Wenn du einen erweiterten Shopify-Plan abonniert hast, dann ist es möglich, internationale Domains zu verwenden, damit Sitemap-Dateien für alle deine Domains generiert werden können. Trotz allem kann es etwas dauern, bis deine Seite gecrawlt und indiziert ist.

Um die Sitemap einzureichen, musst du zuerst den Passwortschutz aus deinem Shopify-Backend entfernen. Danach musst du die URL deines Shops in die Google Search Console eingeben. Danach muss man zur Property gehen und als Bestätigungsmethode den HTML-Tag auswählen. Den HTML-Code kopierst du dann und hinterlegst ihn in deinem Shopify-Code. Wenn diese Verifizierung geklappt hat, kann man in der Search Console auf "Sitemaps" die verifizierte Domain sehen. Zu dieser fügt man nun /sitemap.xml hinzu und sendet es schließlich ab. Nach einigen Tagen bekommst du dann eine Meldung, dass die Einreichung geklappt hat.

Wenn dein Shop besonders viele Seiten oder Unterkategorien hat, dann macht es Sinn, nicht alle Seiten von Google indizieren zu lassen. Kategorien mit wenigen Inhalten oder ohne viel vorhersehbaren Traffic können von dem Google Ranking ausgeschlossen werden, damit mehr Wert auf die wichtigeren Seiten gelegt werden kann. Das macht man, indem man bei der weniger relevanten Seite das Metafield “Seo Hidden 1” anlegt. Shopify erstellt automatisch eine Sitemap aller nicht ausgeschlossenen Seiten und diese kann man dann bei Google zur Indizierung einreichen.

Seo-Hidden-1

So, jetzt bist du fast schon ein SEO-Experte im Bereich Shopify und kannst ganz einfach deinen eigenen Shop auf das nächste Level bringen!

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